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Alexander-von-Humboldt-Straße / Austraße

Die Alexander-von-Humboldt-Straße mündet in südlicher Richtung in die Austraße, an der mit der Erbohrung der „Drachenquelle“ – 1897 auf dem hin zur Steinstraße gelegenen Grundstück des Weingroßhändlers Carl Weckbecker (1850–1900) – die Entwicklung Honnefs zum Heilbad begann (Station 9). Daran erinnert das 1901 erbaute ehemalige Badehaus (Austraße 25): mit Stilmerkmalen der italienischen Renaissance: Rundbogenarkaden über Pfeilern, vorgelegte Pilaster. Auf zeitgenössischen Ansichtskarten trug es die Bezeichnung ,,Fürstenbad“. (Karl Günter Werber: Honnefer Spaziergänge).
Der Pavillon mit jugendstilartig verglasten Rundbogenfenstern war 1972–1982 Veranstaltungsort des Clubs Pseudonym, auch für legendäre Jazzkonzerte. Der Geschichtsweg führt von hier aus zu den Stationen 14 (Grafenwerther Brücke / Aranka / Schifferkreuz / „Hafenviertel“ / Mülheim) und 15 (Grafenwerth).

© Geschichtsweg Bad Honnef. Hrsg. Bürgerstiftung Bad Honnef, Heimat- und Geschichtsverein der Herrschaft Löwenburg e.V., Kultur- und Verkehrsverein e.V.

Straße: Alexander-von-Humboldt-Straße

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Alter Friedhof

Alter Friedhof an der Linzerstraße. 1831 angelegt, zahlreiche sehenswerte Gräber bekannter Persönlichkeiten, am Eingang ?Am Wolfshof? bietet eine Tafel Orientierung

Straße: Linzer Straße

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Aranka (Historischer Aalschokker)

Bis 1990 auf dem Rhein im Einsatz. Der restaurierte Aalschokker (Aalfischerboot) liegt im alten Rheinarm vor Anker.

Straße: Insel Grafenwerth (Rheinarm)

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Bronzetafel ehemalige Synagoge

Kirchstraße an der Stützmauer zur Linzer Straße: Bronzetafel zum Gedenken an die 1938 durch Brandstiftung zerstörte Synagoge, der ersten ehemaligen evangelischen Kirche, die auf dem heutigen Gelände der Tankstelle stand.

Straße: Kirchstraße

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Burg Reitersdorf

Grundmauern der Burg Reitersdorf, 1981 gesichert. Burg wurde 922 erwähnt, nach 1317 auf Betreiben des Kölner Erzbischofs geschleift.

Straße: Hauptstraße (Park Reitersdorf)

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Drachenquelle

Der Weingroßhändler Karl Weckbecker bemerkte auf seinem Grundstück im Winter stets freibleibende Flächen und ließ 1897 Probebohrungen durchführen. Die erste Mineralquelle Bad Honnefs wurde erbohrt, die 249 Meter tiefe Drachen-Quelle. Wirksam gegen Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Übergewicht. Es war die Geburtsstunde des zuküntigen Heilbades, der ?Kur- und Badestadt? Honnef. Weckbecker richtete Kur- und Badeeinrichtungen ein, Honnef, damals schon als Luftkurort bekannt, wurde bald zum Treffpunkt gekrönter Häupter wie Kaiser Wilhelm II. oder Königin Sophie von Schweden, die auf die heilende Wirkung des ?Bad Honnefer Mineralwassers? setzten.

Straße: Austraße

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Edelhoff-Stift / Villa Göring

Hauptstraße. 1870 errichtet von M. Göring, Rentier und Kirchmeister der ev. Kirchengemeinde, später vom Industriellen aus Remscheid Edelhoff erworben, als Kinderheim genutzt, heute Wohn- und Verwaltungsgebäude des Seniorenheims ?Parkresidenz?

Straße: Hauptstraße

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Eine-Welt-Laden

im Gemeindehaus
der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Honnef

Öffnungszeiten:
Mittwoch 13?14 Uhr
Donnerstag 18?19 Uhr
Sonntag 11?12 Uhr
In den Ferien am Donnerstag geschlossen!

Straße: Luisenstraße 15
Tel.: 0 22 24 / 27 59

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Franz Josef Schneider

Ecke Steinstr./Bahnhofstraße. Statue von Franzjosef Schneider, genannt das ?Freudeblömsche? (Titel seines ersten Gedichtbandes von 1921), Honnefer Original und Heimatdichter (1888?1972)

Straße: Bahnhofstraße / Ecke Steinstraße

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Hontes

Marktkreuz von 1717. Rechts: das ?Hontes? (verweist auf ?Hundertschaftsgericht?, ältestes Gemeindehaus,1722 erweitert, 1627 bis 1800 als Gefängnis genutzt. Links: Rathaus erbaut 1895 mit anschließenden Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert.
Heute genutzt als Zeugaus Karnevalsgesellschaft ,,Halt Pol".

Straße: Rathausplatz 2?4Markt

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