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Aegidienberg

Ortsteil von Bad Honnef, seit 1345 als ?Huneferode? erwähnt, Mittelpunkt der Ortschaft ist die Pfarrkirche St. Aegidius, Westturm romanisch 12. Jh., Kirchenschiff 1824. Auf dem Friedhof erinnern die Gräber der gefallenen Separatisten an die Kämpfe von 1923, das Denkmal in Hövel dagegen an die Opfer aus den Reihen der Aegidienberger.

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Alter Friedhof

Alter Friedhof an der Linzerstraße. 1831 angelegt, zahlreiche sehenswerte Gräber bekannter Persönlichkeiten, am Eingang ?Am Wolfshof? bietet eine Tafel Orientierung

Straße: Linzer Straße

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Aranka (Historischer Aalschokker)

Bis 1990 auf dem Rhein im Einsatz. Der restaurierte Aalschokker (Aalfischerboot) liegt im alten Rheinarm vor Anker.

Straße: Insel Grafenwerth (Rheinarm)

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Bronzetafel ehemalige Synagoge

Kirchstraße an der Stützmauer zur Linzer Straße: Bronzetafel zum Gedenken an die 1938 durch Brandstiftung zerstörte Synagoge, der ersten ehemaligen evangelischen Kirche, die auf dem heutigen Gelände der Tankstelle stand.

Straße: Kirchstraße

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Burg Reitersdorf

Grundmauern der Burg Reitersdorf, 1981 gesichert. Burg wurde 922 erwähnt, nach 1317 auf Betreiben des Kölner Erzbischofs geschleift.

Straße: Hauptstraße (Park Reitersdorf)

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Drachenfels

(321 m) Berg im Siebengebirge.
Seit dem 13. Jahrhundert Steinbruchgebiet (Bau des Kölner Doms) Burg: vom Kölner Erzbistum im 12. Jh. erbaut als Grenzbefestigung zur benachbarten Grafschaft Sayn. Sitz des Burggrafen von Drachenfels. Begründer des linksrheinischen ?Drachenfelser Ländchens?, Kölner Unterherrschaft bis ins 19. Jahrhundert

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Drachenquelle

Der Weingroßhändler Karl Weckbecker bemerkte auf seinem Grundstück im Winter stets freibleibende Flächen und ließ 1897 Probebohrungen durchführen. Die erste Mineralquelle Bad Honnefs wurde erbohrt, die 249 Meter tiefe Drachen-Quelle. Wirksam gegen Magen-, Darm-, Leber-, Gallen-, Stoffwechsel-, Herz- und Kreislauferkrankungen, Wirbelsäulenschäden und Übergewicht. Es war die Geburtsstunde des zuküntigen Heilbades, der ?Kur- und Badestadt? Honnef. Weckbecker richtete Kur- und Badeeinrichtungen ein, Honnef, damals schon als Luftkurort bekannt, wurde bald zum Treffpunkt gekrönter Häupter wie Kaiser Wilhelm II. oder Königin Sophie von Schweden, die auf die heilende Wirkung des ?Bad Honnefer Mineralwassers? setzten.

Straße: Austraße

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Edelhoff Thermalquelle

1968 wurde die Edelhoff-Thermal-Quelle erbohrt und nach der ?Drachenquelle? Quelle ?Grafenwerth? 1973 als dritte Thermalquelle mit Namen ?Edelhoff? in Betrieb genommen. Ihr Heilwasser hat eine Temperatur von über 20° und weist einen hohen Gehalt von Natrium, Calcium, Magnesium, Hydrogenkarbonat und Chlorid auf. Trinkkuren fördern nachweislich die Magen-, Darm-, Leber-, Nieren-, Blasen- und Gallenfunktionen und fördern die Prostata-Tätigkeit. Außerdem wirkt es bei Herz- und Kreislaufbeschwerden und bei Erkrankungen der Gelenke und der Wirbelsäule.

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Edelhoff-Stift / Villa Göring

Hauptstraße. 1870 errichtet von M. Göring, Rentier und Kirchmeister der ev. Kirchengemeinde, später vom Industriellen aus Remscheid Edelhoff erworben, als Kinderheim genutzt, heute Wohn- und Verwaltungsgebäude des Seniorenheims ?Parkresidenz?

Straße: Hauptstraße

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Evangelische Kirche, Erlöserkirche

Die Erlöserkirche wurde zusammen mit dem nebenstehenden „Alten Pfarrhaus“ 1899/1900 im neoromanischen Stil nach den Plänen des Herborner Architekten Ludwig Hofmann erbaut, nachdem Kaiser Wilhelm II. eigenhändig die Pläne der Turmspitze umgestaltet hatte. Der Altarraum wurde 1960 verändert und die Fenster wurden durch den Münchner Künstler Helmut Ammann neu gestaltet. Sie zeigen für Kirchenfenster ungewöhnliche Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Die Orgel mit 21 Registern wurde 1962 von der Berliner Orgelbauwerkstatt Karl Schuke errichtet. Neben der Erlöserkirche befindet sich das Evangelische Gemeindehaus, das 1994 durch Architekten der „Planungsgruppe Stieldorf“ erbaut wurde.

Straße: Luisenstraße 15
Tel.: 0 22 24 / 27 59

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